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RELICS

Melanie Suchy auf TanzwebNRW:

“… Die elegante, fließende Leichtigkeit, die durch alle Dynamikwechsel von flott zu langsam, hindurchfließt und sich zuweilen als Meer zeigt, das durch einzelne Körper wellt oder sie kreiseln lässt, mal die Gruppe hebt und schiebt: Sie macht den Tanz allein als Tanz zur Augenweide.”

Nicole Strecker für den Kölner Stadt-Anzeiger:

“… Später, im entfesselten Tanz zu Bach und dann den elektronisch neu inszenierten Barock-Klängen von Wolfgang Voigt ist es, als sei die atemberaubende Choreografie mit den gefährlich spitzkantigen Möbeln ein Zitat an eine „Reliquie“ der jüngeren Tanzgeschichte: William Forsythes Klassiker ‚One Flat Thing Reproduced‘.”

ANIMA

Nicole Strecker auf TanzwebNRW:

“… Ein Horrortrip über die ewig menschliche Ahnung, dass es eben doch mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als die Schulweisheit sich träumt. Bedrückend intim und beunruhigend als wäre man in einem Albtraumfilm von David Lynch.”

Thomas Linden in der Kölnischen Rundschau:

“…Eine Produktion, die ihr Publikum gedanklich fordert und ihm ein kleines Abenteuer offeriert.”

LVMEN

Nicole Strecker auf TANZwebNRW:

“… Verblüffende Bildzitate, ästhetische Vielfalt, Verschiebungen in der Wahrnehmung – „LVMEN“ bietet und befragt vieles … Und nicht zuletzt ist dieses faszinierende „LVMEN“-Foto-Tanz-Studio auch: Ein philosophischer Exkurs über die Dimensionen der Zeit. Wo der Tanz rast, hinkt die Fotografie hinterher. Erscheint das Bild auf der Leinwand, sind die bewegten Körper längst in ganz anderem Zustand. Ein Machtkampf zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fotografie und Tanz. Unentschieden. Es gibt an diesem absolut sehenswerten Abend definitiv zwei Gewinner.”

Melanie Suchy im Kölner Stadt-Anzeiger:

“… Der Mann mit der Kamera vorm Gesicht jagt Momente. Sekunden später erscheint die Beute, in Riesenformat projiziert auf der Leinwand. Großartig … So scheinen die Tänzer in den 70 Minuten, die einen nie loslassen, nicht nur der Frage nachzujagen, ‘Wie sehe ich aus?’, sondern auch ‘Was siehst Du in mir?’.”

Dick van Tejlingen auf Theaterkrant:

“… Das sind starke Bilder. Gnadenlos auch: Jede Ader, jede Furche und Falte, erscheint überlebensgroß auf dem Bildschirm … Schöne Bilder, auch ohne Nachbearbeitung … Der Kontrast zwischen den Menschen, die ihr Bestes geben, die Bewegung, und dem Mann, der sein Bestes gibt, diese einzufrieren, ist faszinierend.”

PARADISUS?

Norbert Raffelsiefen im Kölner Stadt-Anzeiger:

“… Ein einladendes Spiel, das von den Tänzern mit hinreißend dynamischen Choreographien beflügelt wird …”

Günter Pick auf tanznetz.de:

“… Man muss es sehen! … So ziemlich alles, was die Commedia dell’arte in heutiger Form leisten kann, rollt hier vor uns ab.”

Thomas Linden in der Kölnischen Rundschau:

“… Ein theatralischer Overkill …”

AUREA

Melanie Suchy im Kölner Stadt-Anzeiger:

„… ein langer, konsequenter Gang zur Freiheit, zum Bewusstsein.“

Klaus Keil auf TANZwebKOELNBONN:

„… ein grandioses Solo-Tanzstück … Für den Tänzer-Choreographen Emanuele Soavi waren die ersten Zeilen der Bibel „Inspirationsquelle und Ausgangspunkt“ für diese Solo-Performance, die ihn wieder einmal als einen der besten und ausdrucksstärksten Tänzer der Kölner Tanzszene zeigt … » more

VERFÜHRTE und VERFÜHRER – Eine Mythentrilogie

Pedro Obiera für WAZ:

„… eines der aufregendsten Bühnenprojekte der letzten Zeit…“ 

Nicole Strecker auf TANZweb.org: 

„… Diese acht Tänzer sind nun mal auch echte „Bühnentiere“ und unübersehbar ‘Soavi-infiziert’: wild, schnell, hemmungslos – kurz: fantastisch. » more

BLACKBIRDBOY

Melanie Suchy für die  Zeitschrift  >tanz<:

„… Soavi wirft zur Musik von Stefan Bohne aus Geräuschen und langen, zuweilen metallischen Tönen ein paar eindrückliche Szenen in die Runde … Als Tänzer ist Soavi ein Könner und spielt die Tatsache, dass er das nicht mehr beweisen muss, fantasievoll aus, vorsichtig an seiner Charmesprühanlage hebelnd.“

METAMORPHOSIS!individual

Melanie Suchy im Kölner Stadt-Anzeiger:

„… Für METAMORPHOSIS!individual hat Soavi mit zwei Dutzend Jungtänzern aus vier Ländern zusammengearbeitet, ein organisatorischer Großauftrag, der ein großes Ergebnis gebracht hat.“

ARIADNEamore

Sabine Rother in den Aachener Nachrichten:

„… Ein Höhepunkt des diesjährigen Schrittmacher-Festivals Soavi sorgt für grandiose Bilder … ein Kaleidoskop aus miteinander ringenden Emotionen … umgesetzt von glänzenden, tänzerisch höchst motivierten Mitgliedern einer ungewöhnlichen Compagnie …“ 

PANsolo

Elisabeth Einecke-Klövekorn für den Bonner Generalanzeiger:

„… Emanuele Soavi erfindet ästhetisch faszinierende, originelle Bewegungsformen für das wilde Denken in einem fragmentiert wahrgenommenen Universum, in dem die Selbstwahrnehmung sich auflöst …” 

DEADALUS//DREAMS

Dorothea Marcus für die Kölner Theaterzeitung AKT: 

„… ein vieldimensionaler, meisterhaft komponierter Abend, der mit Fragmenten aus Mythos und Erinnerung tief in den eigenen Kopf führt, und das auf höchstem tänzerischen Niveau.“