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THE HABIT CYCLES (2014-2017)

ANIMA (2017)

Nicole Strecker auf TanzwebNRW:
„… Ein Horrortrip über die ewig menschliche Ahnung, dass es eben doch mehr gibt zwischen Himmel und Erde, als die Schulweisheit sich träumt. Bedrückend intim und beunruhigend als wäre man in einem Albtraumfilm von David Lynch.“

Thomas Linden in Kölnische Rundschau:
„… Eine Produktion, die ihr Publikum gedanklich fordert und ihm ein kleines Abenteuer offeriert.“

LVMEN (2016)

Nicole Strecker auf TanzwebNRW
„… Verblüffende Bildzitate, ästhetische Vielfalt, Verschiebungen in der Wahrnehmung – LVMEN bietet und befragt vieles … Und nicht zuletzt ist dieses faszinierende Foto-Tanz-Studio auch: Ein philosophischer Exkurs über die Dimensionen der Zeit. Wo der Tanz rast, hinkt die Fotografie hinterher. Erscheint das Bild auf der Leinwand, sind die bewegten Körper längst in ganz anderem Zustand. Ein Machtkampf zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Fotografie und Tanz. Unentschieden. Es gibt an diesem absolut sehenswerten Abend definitiv zwei Gewinner.“

Melanie Suchy in Kölner Stadt-Anzeiger
„… Der Mann mit der Kamera vorm Gesicht jagt Momente. Sekunden später erscheint die Beute, in Riesenformat projiziert auf der Leinwand. Großartig … So scheinen die Tänzer in den 70 Minuten, die einen nie loslassen, nicht nur der Frage nachzujagen, ‘Wie sehe ich aus?’, sondern auch ‘Was siehst Du in mir?’.“

Dick van Tejlingen auf Theaterkrant
„… Das sind starke Bilder. Gnadenlos auch: Jede Ader, jede Furche und Falte, erscheint überlebensgroß auf dem Bildschirm … Schöne Bilder, auch ohne Nachbearbeitung. Der Kontrast zwischen den Menschen, die ihr Bestes geben, der Bewegung, und dem Mann, der sein Bestes gibt, diese einzufrieren, ist faszinierend.“

PARADISUS? (2015)

Norbert Raffelsiefen in Kölner Stadt-Anzeiger
„… Ein einladendes Spiel, das von den Tänzern mit hinreißend dynamischen Choreographien beflügelt wird.“

Günter Pick auf tanznetz.de
„… Man muss es sehen! … So ziemlich alles, was die Commedia dell’arte in heutiger Form leisten kann, rollt hier vor uns ab.“

Thomas Linden in Kölnische Rundschau
„… Ein theatralischer Overkill.“

AUREA – Variations on Bach (2015/2018)

Marion Etienne in FLZ
„… Die aufwühlenden, packenden Momentaufnahmen verdichteten sich zu einer manchmal verloren, oft surrealistisch anmutenden, schwarzgoldenen Bilderflut, die in einem unbeirrt spannenden Rhythmus vorbeizog.“

Ingo Hoddick in Rheinische Post
„… Besucher, Tänzer und Musiker fanden auf kurzer Distanz zu einer klugen Kunst-Kommunion. Das war nicht nur etwas für Tanz-Freaks oder für Bach-Liebhaber.“

AUREA – Solo (2014)

Melanie Suchy in Kölner Stadt-Anzeiger
„… Ein langer, konsequenter Gang zur Freiheit, zum Bewusstsein.“

Klaus Keil auf TANZwebKOELNBONN
„… Ein grandioses Solo-Tanzstück … Für den Tänzer-Choreographen Emanuele Soavi waren die ersten Zeilen der Bibel „Inspirationsquelle und Ausgangspunkt“ für diese Solo-Performance, die ihn wieder einmal als einen der besten und ausdrucksstärksten Tänzer der Kölner Tanzszene zeigt … Diese minimalen Bewegungen gewinnen durch ihre Langsamkeit eine unglaubliche Intensität, die Blicke und Aufmerksamkeit der Zuschauer auf frappierende Weise binden. Es sind solche Momente tänzerischer Ausdrucksstärke, in denen die Kollaboration mit der Choreografin Susanne Linke sichtbar wird … Auch der Flügel mit Thomas Wansing, der mit einer sensiblen musikalischen Komposition nach Motiven von Johann Sebastian Bach die Performance live begleitet, verschwindet völlig in der Dunkelheit. Seine anfangs leisen Anschläge deuten an, dass sich auch in den dunkelsten Winkeln zarte Triebe von Menschlichkeit entwickeln können … AUREA ist ein starker Einstieg in ein auf Jahre angelegtes Tanz-Recherche-Projekt.“

Bettina Trouwborst in Westdeutsche Zeitung
„… Ein beeindruckendes Tanzstück … wüst, leer und finster ist es auf der Erde, dem Ort, den Susanne Linke in Zusammenarbeit mit Emanuele Soavi als Ursprung des Lebens inszeniert hat … Die große Choreografin hat mit ihrer ruhigen Hand Archaisches gestaltet. Der Pianist Thomas Wansing begleitet die Entwicklung einfühlsam mit einer Improvisation zu Johann Sebastian Bach.“