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Emanuele Soavi incompany begrüßt Sie/Euch herzlich im Neuen Jahr!

Wir blicken in Vorfreude auf ein prall gefülltes erstes Halbjahr 2024 und mit Stolz zurück auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2023.

Start 

Wir eröffnen das Neue Jahr mit zweimal Soavis LIVING ROOM:
Am 14.01. um 18:00 Uhr trifft Soavi in der Konzertkasse der Kölner Philharmonie auf Wolfgang Katschner, den musikalischen Leiter der lautten compagney, und seine Lautte, um gemeinsam einen Einblick in ihre Arbeit am neuen Stück FAÇADES zu geben. Moderiert wird das Gespräch von Philharmonie-Intendant Louwrens Langevoort. Weitere Infos hier
Am 04.02. trifft Soavi im Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs auf Einladung des Italienischen Kulturinstituts Köln auf den Choreografen Jacopo Jenna.

Ausblick

Die Produktion THE DAY I BECAME A CLOUD ist im Herbst 2024 zu Gastspielen im italienischen Ferrara eingeladen und auch für Köln gibt es Pläne …

Doch zunächst beginnen wir mit zwei Neuproduktionen, beide in Zusammenarbeit mit der lautten compagney BERLIN: FAÇADES mit der Sopranistin Anna Prohaska in der Kölner Philharmonie (25. März) und TERPSICORE – DIE KÖNIGIN TANZT! im Goethe-Theater Bad Lauchstädt im Rahmen der Händel-Festspiele Halle (25./26./27. Mai). Für die Erarbeitung erfolgte eine erneute Einladung von La Baraka in die Chapelle Sainte-Marie nach Annonay/ Frankreich im April.

Gastspiele gibt es in Veneosa/Italien, im Stadttheater Schaffhausen/Schweiz, im Stadttheater Aschaffenburg sowie im Rahmen von Tanzland in der Frankenhalle Erlenbach und der Dorfkirche Hausen.

Rückblick

Das Jahr begann mit einer dreiwöchigen Recherche- und Probenresidenz für die Serie SOLO LIKE A PIG bei der Kompanie La Baraka in der wunderbaren Chapelle Sainte-Marie im französischen Annonay. Hier wurde der Grundstein gelegt für die neue Produktion THE DAY I BECAME A CLOUD.

Das zweite Jahr der dreijährigen Tanzland-Förderung der Kulturstiftung des Bundes im Landkreis Miltenberg führte uns mit dem Parcours ATLAS 2 – DIALOG OF ONE in die Alten Rathäuser von Miltenberg und Stadtprozelten sowie mit dem Offenbach-Projekt INVASION in die Frankenhalle in Erlenbach. Es ist schön zu sehen, wie durch das kontinuierliche Angebot immer mehr Menschen den Weg zu uns und zum Zeitgenössischen Tanz finden.

In Krefeld kam PROLOG, der erste Teil der Serie SOLO LIKE A PIG, im Rahmen des Festivals tanz nrw 23 in der Fabrik Heeder in Krefeld zur Aufführung. Während des zweijährigen Vermittlungsprojekts TOWARDS waren wir mehrmals vor Ort mit Workshops und Miniperformances im Öffentlichen Raum.

Nach Duisburg führte uns das Marxloh Music Project, eine gemeinsame Entdeckungsreise mit den Duisburger Philharmonikern durch die Straßen und das musikalische Leben von Marxloh.

Das Duett aus unserer interdisziplinären Produktion ATLAS 3 – BLU BLU BLU wurde sowohl im historischen Gemäuer des Castello di Melfi in Italien als auch bei der Tanzland-Gala in Staßfurt gefeiert.

Die gelungene Neufassung von INVASION, das ursprünglich 2019 anlässlich des Jacques-Offenbach-Jubiläums entstand, feierte seine Premiere mit zwei ausverkauften Vorstellungen in der Kölner TanzFaktur und war anschließend nicht nur in Erlenbach, sondern auch bei den Kreuzgangspielen in Feuchtwangen zu sehen.

Und — last but not least — das Highlight unseres Tanzjahres: die Uraufführung THE DAY I BECAME A CLOUD, dritter Teil der Serie SOLO LIKE A PIG, bei den Koproduktionspartnern Musée d’Art Moderne in Paris und Max Ernst Museum in Brühl. Dieses ambitionierte Projekt, unterstützt vom Pariser Goethe Institut sowie gefördert durch die Kunststiftung NRW, die KunstSalon-Stiftung, die Stadt Köln und das Land NRW, war für Emanuele Soavi incompany ein Meilenstein in seiner Geschichte. Erstmals konnte eine internationale Uraufführung in einer der Hauptstädte Europas realisiert werden. Erstmals wurde für den Museumsraum konzipiert. Das ‚starke Stück‘, wie die Zeitschrift ‚tanz‘ in einer Rezension aus Paris schrieb, prägten unsere vier Stamm-Tänzer:innen Federico Casadei, Taeyeon Kim, Lisa Kirsch, Lorenzo Molinaro und eine einzigartige Bandonika-Klanginstallation, die der Komponist und Soundkünstler Johannes Malfatti gemeinsam mit der Ausstatterin Raissa Kankelfitz schuf. Neben tänzerischen Höchstleitungen setzten die vier auch eine beeindruckende Komposition Malfattis für diese Installation hochmusikalisch um.
In diesem Klangrahmen fanden Emanuele Soavi, als durchgängige Figur der Serie, und vor allem die wunderbare Schauspielerin Kate Strong zu performativer Größe, die so nicht erwartbar war und füllten den Aushandlungsprozess zwischen Präsenz und Absenz mit gelebter Erfahrung und gleichzeitig mit fiktionaler Abstraktion.

Wir wünschen Ihnen / Euch Allen ein aufregendes neues Jahr bei bester Gesundheit mit viel Kultur und in FRIEDEN!

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